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Tiefe bleibt – vom Sonnenuntergang zur E-Mail

Tiefe bleibt – vom Sonnenuntergang zur E-Mail

13m 15s

Manchmal ist der Moment weit und leicht und wundervoll – und dann kommen Mails.
Wie kann ich in der Tiefe des Erlebens bleiben,
wenn ich Alltagsdinge erledige?

Re-Source – Gespräch 5

Ausgangspunkt ist ein einfacher Kontrast: Sonnenuntergang und ein spielender Hund – dann "Themen" wie das Formulieren einer Mail. Daraus entsteht die Frage: Verschwindet Tiefe wirklich, wenn sich die Aufmerksamkeit bewegt?

Wir sprechen darüber,
– dass die „tiefere Welt“ themenlos ist
– wie sich Aufmerksamkeit zwischen Weite und Fokus bewegt
– weshalb Verengung kein Verlust von Tiefe ist
– was beim Konzentrieren geschieht
– warum Sehnsucht nach Tiefe hilfreich ist...

Still im Kopf, wach im Moment

Still im Kopf, wach im Moment

25m 8s

Wie lernt das Denken, wann es Pause hat?

Denken trübt oft das gegenwärtige Erleben und macht es schwer, den Moment zu genießen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Denken situationsbezogen wird: Durch die einfache Frage, ob jetzt wirklich der richtige Moment für Gedanken ist, lernt es Timing.

Re-Source – Gespräch 4

Ausgangspunkt ist eine Szene am Strand: Arbeit „meldet sich“ mitten im Ausruhen.
Daraus entfaltet sich ein zentrales Thema: Denken ist nicht der Feind – aber es braucht Orientierung, um Raum für Genuss, Regeneration und Präsenz freizugeben.

Wir sprechen darüber,

– warum Denken eine Gewohnheit ist und trotzdem lernfähig...

Antreiber-Gedanken – und der Frieden dahinter

Antreiber-Gedanken – und der Frieden dahinter

21m 5s

Antreiber-Gedanken fordern Leistung – oft ohne Bezug zu dem, was Körper und Erleben gerade brauchen.
Denken kann hilfreich sein, ohne zur Autorität zu werden.

Re-Source – Gespräch 3

Wir sprechen darüber, warum es nicht sinnvoll ist, diese Antreiber-Stimme „loswerden“ zu wollen.
Viel hilfreicher ist die Klarheit, wer da eigentlich spricht und aus welchem Bedürfnis heraus.

Ein zentrales Thema ist der Unterschied zwischen Denken als hilfreichem Beitrag
und Denken als dauerhafter Autorität.
Anhand von Beispielen aus Krankheit, Arbeit, Schlaf und Meditation wird deutlich,
wie Antreiber-Gedanken aus einem gut gemeinten Impuls entstehen und trotzdem Druck, Anspannung und innere Kämpfe erzeugen können.

Wir...

Muss-Allergie & Tun aus Liebe

Muss-Allergie & Tun aus Liebe

9m 15s

In dieser Folge geht es um ein Experiment zum Thema „Muss-Allergie“ –
also um das innere Denken in „Ich muss …“ und die Wirkung, die dieses Denken auf Körper, Stimmung und Motivation haben kann.

Im ersten Teil des Experiments geht es darum, wahrzunehmen,
wie der Körper reagiert, wenn ein "Muss"-Gedanke auftaucht –
nicht durch Analyse oder Bewertung, sondern durch Fühlen.

Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf eine andere Orientierung:
auf das Wozu einer Handlung – und auf das Erleben, etwas zuliebe zu tun,
statt aus innerem Druck oder Zwang heraus.

Anhand alltäglicher Beispiele wie Arbeit, Gesundheit oder Bewegung...

Gewohnheiten aus Liebe entwickeln

Gewohnheiten aus Liebe entwickeln

11m 16s

Im letzten Teil des Gesprächs geht es um das Entstehen neuer Gewohnheiten –
nicht durch Druck oder Überwindung, sondern aus einer Haltung von Zuwendung und Klarheit.

Wir sprechen darüber, warum nicht jede Aufgabe sofort Freude machen muss –
und wie sich trotzdem ein stimmiger Umgang damit finden lässt.
Anhand von Beispielen aus Arbeit, Bewegung und Gesundheit wird deutlich,
wie hilfreich es sein kann, den Blick von der momentanen Unlust auf das zu richten,
wofür man etwas tut – und wie sich dadurch Motivation und Erleben verändern.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Vorstellungskraft und Erfahrung:
Wie konkrete innere...

Vom Stress zum Spielraum: Wie Aufmerksamkeit ganz wird

Vom Stress zum Spielraum: Wie Aufmerksamkeit ganz wird

17m 18s

Im dritten Teil der Reihe geht es um Stress –
um das, was im Alltag, in Gesprächen und im eigenen Erleben oft ganz selbstverständlich vorausgesetzt wird.

Ausgangspunkt ist eine Zuhörerinnenfrage:
Warum erzählen Menschen einander so gern, wie gestresst sie sind –
und wie wird man stressige Gedanken wieder los?

Wir sprechen darüber, wie Stress nicht nur selbst erlebt wird,
sondern auch eine soziale Dynamik hat:
den Wunsch nach Mitgefühl und Anerkennung,
und zugleich die Erfahrung, dass Stress ansteckend wirken kann und sich leicht über Gespräche und Haltungen überträgt.

Ein zentraler Punkt ist der Blick auf Stress als Feedback:
nicht als...

Gewohnheiten ablegen: Neugier und Verständnis statt Widerstand

Gewohnheiten ablegen: Neugier und Verständnis statt Widerstand

14m 2s

Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um das, was oft nach den Vorsätzen und ersten Erfolgen auftaucht:
Stress, innere Anspannung und der Impuls, wieder in alte Gewohnheiten zurückzugehen.

Wir sprechen darüber, warum Gewohnheiten nicht linear verschwinden – und warum das kein Fehler, sondern Teil menschlicher Veränderung ist.

Ein zentraler Punkt ist der Umgang mit innerem Widerstand:
Was passiert, wenn wir auf Stress, Impulse oder alte Muster nicht mit Kontrolle oder Gegenmaßnahmen, sondern mit Neugier und Verständnis reagieren?

Gesprächsthemen sind unter anderem:

– warum Stress Gewohnheiten verstärkt
– weshalb gedankliches „Management“ oft nicht weiterhilft
– wie kurze Pausen und Nicht-Reagieren...

Gewohnheiten und Vorsätze – ein Spiel mit Schwierigkeitsgraden

Gewohnheiten und Vorsätze – ein Spiel mit Schwierigkeitsgraden

12m 44s

Im ersten Teil des Gesprächs geht es um die Frage, warum neue Vorsätze und gewünschte Veränderungen oft schwer umzusetzen sind – selbst dann, wenn wir genau wissen, dass sie uns guttun würden.

Alte Gewohnheiten haben eine starke Zugwirkung: Sie versprechen unmittelbare Belohnung. Neue Vorsätze dagegen verweisen auf etwas, das später liegt. In diesem Spannungsfeld zeigt sich, warum Veränderung oft herausfordernd erscheint – und warum das Teil des Spiels ist.

Gesprächsthemen sind unter anderem:
– warum alte Gewohnheiten sich so zwingend anfühlen
– weshalb „ab morgen wird alles anders“ selten funktioniert
– wie Aufmerksamkeit und Weitblick Veränderung ermöglichen
– die Rolle...

Metaphern und der Platz des Denkens

Metaphern und der Platz des Denkens

18m 42s

Was sind Metaphern – und wie prägen sie unser Erleben so grundlegend?

In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Metaphern nicht als sprachliches Stilmittel, sondern als etwas, das unser Denken, Fühlen und Wahrnehmen permanent strukturiert. Metaphern sind keine bloßen Bilder – sie sind Übertragungen, durch die Erleben überhaupt erst Form annimmt.

Das Gespräch führt von sprachlichen Metaphern über tiefere, oft unbewusste Grundmetaphern bis hin zu der Frage, wie Freiheit entsteht, wenn wir erkennen, in welchen Metaphern wir leben. Es geht um Spielräume, Regeln, Synchronität, „Muss“-Gedanken und die Möglichkeit, Beschreibungen zu wählen, die sich stimmiger und lebensfreundlicher anfühlen....

Re-Source und Ressourcen

Re-Source und Ressourcen

20m 6s

Was ist eine Ressource –
wenn es nicht darum geht, etwas zu erreichen,
sondern zum Ursprung des Erlebens zurückzukehren?

In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Re-Source als Rückkehr zur Quelle:
zu Offenheit, Präsenz und ursprünglicher Lebendigkeit.

Ausgehend vom NLP-Ressourcenbegriff entfaltet sich ein Gespräch über
Synchronität und Asynchronität,
über Denken als Werkzeug,
über Nervosität, Energie und Flow
– und darüber, wie Intelligenz dort auftaucht, wo Präsenz ist.

Themen dieser Folge sind unter anderem:

Re-Source: zurück zum Ursprung des Erlebens

Ressourcen als Offenheit statt Mittel zum Zweck

Synchron und asynchron sein

Präsenz als Intelligenz

Denken als Werkzeug –...